Deutsche Welle berichtet über i-kiosk

Ich freue mich immer wieder, wenn deutsche Medien über griechische Startups und Unternehmen berichten. Leider immer noch viel zu selten, aber diesmal hat die Deutsche Welle einen sehr schönes Video über i-kiosk erstellt – und das ohne das Wort Krise zu verwenden. Weiter so!

Wie ich im Blogbeitrag hier schon erzählt habe, finde ich die Idee von Fanis Koutouvelis, Orestis Tzanetis und Konstantinos Kazanis schon deshalb so spannend, weil i-kiosk eine Lösung für eine sehr typische Zielgruppe in Griechenland bietet, in denen Kleinstgeschäfte und Kiosks immer noch die größte Einzelhandelsinstitutionen sind. Und das Beste: Die Idee ist übertragbar in andere Länder mit ähnlichen Strukturen.

Hier gehts zum Video:

Liebe Deutsche Welle, vielen Dank! Falls Sie noch mehr positive Beispiele aus Griechenland suchen, können Sie sich gerne Anregungen aus diesem Blog holen.

Thoughts of a European serial start-up entrepreneur before going to the Silicon Valley

Heute bin ich auf einen Beitrag aufmerksam geworden, der einen Teil der Entwicklung der griechischen Startup-Szene sehr schön aus einer persönlichen Perspektive beschreibt. Dimitris Tsigos ist einer der Gründer von Virtual Trip und von Epignosis, die unter anderem eFront und TalentLMS entwickelt haben.

Besonders gefällt mir, dass Dimitris nicht einfach nur von einer Übertragung des Silicon-Valley-Modells nach Griechenland träumt, sondern von einem eigenen europäischen Modell für Unternehmensgründungen und Startups. Ein Gedanke, über den man sicher auch in Deutschland nachdenken könnte. Hier ein kleiner Auszug:

„Hersonissos is a popular tourist destination in the island of Crete, Greece, almost 30 km from the city of Heraklion where Virtual Trip was created. I remember going there in the late 90s and seen a fast-food called “McDelis”, having exactly the same colors and similar logo to the famous international brand “McDonald’s”. I remember that first it looked ridiculous and then it made me feel sad. Life is too short for not being authentic, for having a copied identity. Cretan Mediterranean diet is supposed to be one of the healthiest in the World, if not the healthiest. How does it make sense to be in the food business in Crete and prefer copying McDonald’s instead of creating your own, authentic brand, taking advantage of the Region’s symbolic capital? It absolutely makes no sense at all, likewise it makes no sense to try to become the “Silicon Valley of Europe” like many European Regions claim to be. They simply follow the “McDelis” way.“

Zum vollständigen Artikel von Dimitris geht’s hierlang.

Thank you Dimitri for this contribution.

 

Große Unternehmer aus Griechenland kommen zu Wort

Die FAZ berichtet über „Die griechische Utopie. Gegen das Griechenland-Bashing“

Manche Sachen gehen runter wie Öl. Seit knapp 10 Monaten betreibe ich dieses Blog, weil ich es leid war, mir jeden Morgen die nächste Negativmeldung über Griechenland anzuhören. Dieses völlig undifferenzierte Bild hat sich inzwischen auch etwas gebessert und für 5-6 Monate hörte man eigentlich gar nichts mehr (was ich schon mal als positiv empfunden habe). 1-2 Monate vor der Wahl krochen wieder die Populisten aus ihren Löchern, um doch noch den einen oder anderen ängstlichen deutschen Wähler für sich zu gewinnen.

Ich freue mich daher umso mehr über den Beitrag in der FAZ vom 17.09.2013 von Frank Schirrmacher und Dirk Schümer, die in einem Interview einige der größten griechischen Unternehmer zu Wort kommen lassen – und das ein paar Tage vor der Wahl!

Wem der Beitrag zu lang ist, hier ein paar Highlights:

Achilles V. Constantakopoulos, (Temes S. A.,  Costa Navarino):

“Wenn jedes griechische Unternehmen ein oder zwei weitere Beschäftigte einstellte, wären wir aus der Sache heraus.“

Marco Veremis (Upstream):

„Wir gründeten das Unternehmen hier, weil wir wussten, dass Griechenland im Technologiebereich eine recht hohe Qualität vorzuweisen hat.“

Yiannis Retsos (Electra Hotels and Resorts):

“Heute hat der private Sektor eine Vision. Demnach soll Griechenland in acht Jahren, nach der Zahl der Gäste und der Höhe der Einnahmen zu den zehn wichtigsten Tourismusländern gehören.“

Aris Kefalogiannis (Gaea):

„Die Stiftung Warentest hat zweimal innerhalb von fünf Jahren in deutschen Supermärkten angebotenes Olivenöl getestet, und beide Male waren wir das beste abgefüllte Olivenöl auf dem deutschen Markt.“

Yiannis Olympios (V+O Communications):

“Diese Regierung hat viel Zeit und Energie darauf verwendet, ernsthafte, langfristig orientierte Investoren mit geduldigem Kapital zu Investitionen zu bewegen. Erste Anzeichen sind zu erkennen, und ich bin sicher, es wird weitergehen.“

Stellios Boutaris (Kir-Yianni, Boutari):

„Heute haben wir ehrgeizige junge Landwirte, die wirklich etwas von ihren Erzeugnissen verstehen.“

Angelos Stergiou (Sellas Life Science Group):

“In Griechenland dreht sich nicht alles nur um Tourismus und Reedereien.[…] Griechenland kann sich als spezieller Markt für Medizin- und Forschungsexpertise positionieren.[…] Die Bevölkerung hat einen hohen Bildungsstand, mit einem Schwerpunkt auf Mathematik und Naturwissenschaften.

Vielen Dank an Frank Schirrmacher und Dirk Schümer. Und vielen Dank an die sieben Unternehmer. Mögen viele weitere Beiträge dieser Art folgen!

Clockwork Brain

Schönes Spiel zum Gehirntraining mit Steampunk-Ästhetik

Ich glaube, ich habe es schon mal erwähnt: Ich mag Computerspiele seit meiner Kindheit am Commodore 64. Wie wir im Beitrag über Kinems gelernt haben, können Spiele auch lernfördernd sein. Inzwischen spiele ich nur noch sehr selten und wenn, dann Spiele, die ich mal so nebenbei im Zug oder abends spielen kann, ohne mir gleich einen Tag frei nehmen zu müssen.

Ein Spiel, das es mir in letzter Zeit angetan hat, ist Clockwork Brain vom griechischen Unternehmen und Spielehersteller Total Eclipse. Die Idee ist einfach: In einer Reihe kleiner Wort- und Zahlenspiele kann man seine Geschicklichkeit und sein Gedächtnis trainieren. Das Spiel ist sehr  liebevoll  designt und die Einzelspiele  so originell, dass es unheimlich Spaß macht, die „Challenge“ anzunehmen.

Durch die Spiele wird man begleitet von Sprocket, eine Art viktorianischem Roboter. Überhaupt erinnert das  gesamte Design an Steampunk, einer literarischen und künstlerischen Strömung, die moderne und futuristische technische Funktionen mit Mitteln und Materialien des viktorianischen Zeitalters verknüpft.

Die Basisversion ist kostenlos in App-Stores zu haben. Wer Casual Games zum Gedächtnis- und Geschicklichkeitstraining mag, sollte es einfach mal ausprobieren.

Hier noch mein Highscore. Ich nehme die Challenge auf.

WK-Highscore

Selbst meine Frau, die eigentlich kein Fan von Computerspielen ist, hat das Fieber schon gepackt.

Besonders  gefreut habe ich mich über den dezenten Hinweis, der ab und zu auftaucht: „Clockwork Brain was designed and developed in Greece“.

Für echte Spielefans lohnt sich bestimmt auch ein Blick auf die anderen Spiele von Total Eclipse.

Set Up Your Startup

Das Startup-Rechtsanwalt-Startup

Ich muss zugeben, ich finde Rechtsanwälte und Rechtsfragen meist etwas trocken. Als jemand, der sich eher von einer technischen Idee oder einem Geschäftsmodell begeistern lässt, finde ich die ganzen rechtlichen Angelegenheiten, die rund um eine Innovation oder ein Startup zu klären sind, oft nervig. Solange man sich innerhalb eines Landes bewegt, ist die Sache ja noch einigermaßen überschaubar. Aber wenn man, wie bei vielen Startups der Fall, sich international bewegt, wird die Rechtslage schnell sehr kompliziert und unübersichtlich.

Set Up Your Startup

Umso wichtiger finde ich daher die Initiative der griechischen Rechtsanwältin Christina Tsakona, die in Startup-Manier mit Set Up Your Startup gleich ein internationales Netzwerk von Startup-Rechtsanwälten und Beratungsveranstaltungen aus dem Boden stampft – eine große Hilfe bei dem, was mir wie ein internationales Rechtswirrwarr vorkommt.

Von der ersten Veranstaltung zu einem internationalen Netzwerk

Vor etwas mehr als einem Jahr, im Januar 2012, hat Christina Tsakona zusammen mit den Rechtsanwaltbüros von Andrew Dimitriou und Nayia Antoniou die erste Veranstaltung von Set Up Your Startup in Athen organisiert. Der erste Workshop konzentrierte sich auf das Thema „Firmengründung“. Der Erfolg war so groß, dass es gleich mit zwei weiteren Veranstaltungen weiterging, unter anderem auf Chios und Zypern. Jetzt nimmt Initiative immer mehr Fahrt auf und wird international. Eine Veranstaltung fand schon in Chile bei Start-up Chile statt. Gestern war die erste Veranstaltung in Polen in Warschau (Reaktor) dann geht es weiter nach Danzig (STARTER) und Posen (M26 Lab). Seit dieser Woche hat die Initiative auch eine Webseite, auf der man auch die Ankündigungen für zukünftige Veranstaltungen findet: http://setupyourstartup.com/category/events/

Am 6.6.2013 im betahaus in Berlin

Am 6.6.2013 findet Set Up Your Startup im betahaus in Berlin statt und wird zusammen mit Maximilian Von der Ahé organisiert, dem Gründer des betahaus. Das betahaus ist eins der größten und bekanntesten Co-Working-Spaces in Deutschland. „Mit ‚Set up your Start-up, Berlin‘ knüpfen wir an unsere seit mehr als 4 Jahren erfolgreiche Start-Up- und Gründer Beratung im betahaus an. Wir freuen uns sehr, den Teilnehmern diesmal auch tiefe Einblicke in die rechtliche Praxis im Silicon Valley präsentieren zu können“, so Max bei unserem Gespräch, als ich vor ein paar Tagen kurz im betahaus zu Besuch war.

Max und ich

Ausbau

Obwohl es am Anfang nur griechische Rechtsanwälte waren (aus Griechenland und den USA), war das Ziel von Anfang an, ein internationales Netzwerk von Startup-Rechtsanwälten zu gründen. „Wir würden gerne ein Pendant zum Startup-Weekend  etablieren, allerdings rund um das Thema Recht im Umfeld von Startups“ so Christina Tsakona. Im Moment läuft das als Nebenprojekt bei Christina, da sie hauptsächlich Startups im Silicon Valley und in Griechenland bei rechtlichen Fragen betreut. Aber sie ist zuversichtlich, dass sich Set Up Your Startup als Hauptevent rund um alle Rechtsfragen bei Startups zu etablieren kann. So wie ich Christina Tsakona im Januar in Athen  kennengelernt habe, schafft sie das auch.

Christina Tsakona

Photo Christina Tsakona

Christina Tsakona ist in Athen aufgewachsen und hat dort Jura studiert. Danach hat sie einen Master in Berkeley (USA) gemacht und ist seit 2009 Partner bei der Kanzlei Dimitriou and Associates. Sie betreut vor allem Startups in den USA und in Griechenland mit Schwerpunkt Unternehmensgründung in den USA. Christina pendelt zwischen San Francisco und Athen (und dem Rest der Welt). Es gibt vermutlich keinen Startup-Gründer in Griechenland, der sie nicht kennt.

Venture Capital, Incubators und Co-Working-Spaces in Griechenland

Neue Infrastruktur für Startups, Innovation und Unternehmertum

Eine der interessantesten Beobachtungen, die ich in den letzten Monaten bei meinen Recherchen und Interviews gemacht habe, ist, dass sich in Athen und anderen Städten Griechenlands langsam eine ganz neue Infrastruktur an Netzwerken, Geldgebern, gemeinschaftlichen Arbeitsräumen, Veranstaltungen, Blogs und Webseiten rund um die Themen Startups, Innovation und Unternehmertum entwickelt. Die ist auch notwendig, um die neue Dynamik der Geschäftsgründungen und Innovationen zu befeuern.

Ich weiß nicht, ob es möglich ist, eine vollständige Liste zu erstellen, aber ich wollte zumindest mal anfangen, die wichtigsten Initiativen, Funds, Co-Workings-Spaces etc., die mir im Laufe meiner Aktivitäten begegnet sind, aufzulisten. Ich aktualisiere die Liste, wenn mir wieder etwas Neues begegnet. Eure Kommentare zu weiteren Initiativen, die ich aufnehmen sollte, sind mir sehr willkommen!

Venture Capital, Funds

Incubators und Accelarators

Co-Working-Spaces

Weitere Initiativen:

  • opencoffee: Manche sagen, dass mit opencoffee alles begann. Am Anfang waren es 20-30 Enthusiasten in Athen, die sich regelmäßig getroffen haben. Inzwischen organisiert opencoffee regelmäßig Veranstaltungen von und für Startups mit mehreren hundert Teilnehmern in vielen Städten Griechenlands.
  • Athens Startup Weekend: Der Athener Ableger der Startup Weekend Reihe der Kauffmann Foundation. Für Studenten auch die Athens Startup Weekend University

Übersichtsseiten und Beiträge Dritter (nur englischsprachige)

zerofund

Guter Rat ist wichtiger als Geld

In der Startup-Szene wird viel über Geld geredet. Wer finanziert mir das? Wie komme ich an Investoren? Oder auch einfach nur: Wie werde ich reich? Dabei weiß vermutlich jeder, der mal ein Unternehmen gegründet hat, oder es versucht hat, dass Geld bei weitem nicht alles ist. Es gibt auch genug Beispiele von Unternehmen, die quasi ohne Anfangsfinanzierung erfolgreich waren.

Wichtiger als Geld ist die Erfahrung oder der Zugang Netzwerken und Personen mit Erfahrung. Um genau diese Lücke zu schließen und auch sehr jungen technisch begeisterten Griechen zu helfen, denen das Netzwerk und die Erfahrung fehlt, wurde die Initiative zerofund ins Leben gerufen.

Die Idee

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Die Idee geht auf John Vlachoyannis von bugsense und Yiannis Varelas von weendy zurück. Beide haben das Unternehmertum auf die harte Tour gelernt, als sie vor einigen Jahren alles stehen und liegen ließen und ihre Unternehmen gegründet haben. Inzwischen sind beide Unternehmen auch ausreichend finanziert und entwickeln sich erfolgreich zwischen Griechenland und den USA. Dennoch trieb die beiden seit einiger Zeit die Idee um, auch anderen griechischen Startups zu helfen, und sie fingen an, mit Investoren und anderen Mentoren über die Idee von zerofund zu diskutieren – eine Art Netzwerk- und Mentorenprogramm für junge Unternehmer.

Die Grundidee ist quasi eine Hilfe zur Selbsthilfe: Innerhalb von 3 Monaten sollen die vielversprechendsten Geschäftsideen bei ihren ersten Schritten durch Mentoren begleitet werden. Jeder, der in Griechenland eine Geschäftsidee hatte, konnte sich bis Ende Januar bei zerofund bewerben. In mehreren Phasen werden die ausgewählten Kandidaten von der ersten Präsentation bis zu einer Beta-Version begleitet. Einer der Kandidaten hat darüber hinaus am Ende der Beratungsphase eine garantierte Finanzierung von Mind the Bridge, einem Investor, der auch schon in Weendy investiert hat, und wird 3 Monate in den USA verbringen.

Die Mentoren

Inzwischen haben sich noch weitere erfolgreiche griechische Gründer von der Idee begeistern lassen und so sind neben bugsense und weendy auch Hellas Direct, Taxibeat, e-shop, e-food, Doctoranytime, Visionmobile und weitere mit dabei. Besonders wertvoll ist vermutlich auch der Rat von erfahrenen Geschäftsleuten wie Alex Gounares, dem ehemaligen VP von Microsoft und CTO von AOL, oder Tassos Roumeliotis von Location Labs, die die Initiative als Mentoren unterstützen.

Die Phasen

zerofund hat offensichtlich einen Nerv getroffen und das Interesse war von Anfang an groß. In der ersten Phase, die bis Ende Februar 2013 ging, haben sich 154 potentielle Gründer beworben, die aufgefordert wurden, eine erste Landing-Page (Webseite) zu erstellen, in der sie ihre Idee professionell, mit Vorstellung des Teams, Video etc. präsentieren.

In der zweiten Phase mussten sie zwei Wochen lang eine möglichst professionelle Vermarktung der Idee starten und beispielsweise „likes“ auf Facebook sammeln, aber auch Spielgeld von Freunden, Bekannten, Interessenten und Familie sammeln, die die Ideen unterstützen.

Am Ende der zweiten Phasen wurden dann 12 Unternehmen ausgewählt, die auf einem gemeinsamen Event ihre Idee vorstellen haben. Neben der Präsentation der Idee war das Hauptziel, eine erste Mini-Finanzierung zu bekommen und zwar nicht für das Unternehmen selbst, sondern für den Arbeitsplatz in einem der beteiligten Coworking-Spaces (Colab, 123P), die den Teilnehmern kostenlos eine Infrastruktur zur Verfügung stellen. „Am spannendsten war es zu sehen, wie Freunde und Bekannte, die eigentlich mit Startup-Finanzierungen noch nie etwas zu tun hatten, ihre Favoriten unterstützt haben, in dem sie 10 oder 20€ in das Startup investiert haben“, so Panos Papadopoulos von bugsense, der die Initiative auch aktiv unterstützt.

In der aktuellen dritten Phase haben die Startups jetzt einen Monat Zeit, einen ersten Piloten zu entwickeln, um ihn dann noch einmal in großer Runde und vor echten Investoren vorzustellen. Die ganze Zeit werden sie mit Rat und Tat von den Mentoren begleitet.

Über diese systematische Begleitung und das Mentorenprogramm sollen die Jungunternehmer lernen, ihre Botschaft möglichst einfach zu vermitteln, oder, wie es John Vlachoiannis in einem Interview bei der Zeitrschift EMEA sagte: „Wenn du deine Mutter nicht von der Idee überzeugen kannst, wie willst du dann einen Investor überzeugen?“ (Interview auf Griechisch in EMEA). Darüber hinaus lernen sie, erste Schritte im Marketing zu gehen. Wie mache ich auf mich aufmerksam? Wie komme ich an potentielle Nutzer? Und am Ende steht natürlich, dass das Produkt möglichst schnell auf den Markt muss, um dort auch getestet zu werden.

Das Finale

Von den 12 Startups wird eins sofort von Mind the Bridge finanziert. 3 weitere kommen auf die Short-List und haben auch die Chance, finanziert zu werden.

Ich habe mir die Startups angeschaut. Viele sind sicher noch sehr rudimentär, aber einige haben ein echtes Potential. In jedem Fall bin ich mir sicher, dass alle viel bei diesem Programm lernen. Den Sieger werde ich auch hier auf dem Blog vorstellen.