In eigener Sache: „Gründerszene“ hat mich interviewt

Caspar Schlenk vom Online-Portal „Gründerszene“ hat mich kürzlich zum Thema griechische Startups interviewt und wie ich überhaupt auf die Idee gekommen bin, mich mit dem Thema zu beschäftigen. Die „Gründerszene“ hat eins der größten Online-Angebote zum Thema Startups in Deutschland. Ich freue mich natürlich, dass ich hier mal wieder eine kleine Brücke zwischen der deutschen und der griechischen Gründerszene bauen konnte.

Hier geht’s zum Interview: http://www.gruenderszene.de/allgemein/der-startup-botschafter-griechenland

Am liebsten hätte ich alle Startups genannt, aber so musste ich eine kleine Auswahl treffen. Im Interview sind leider keine Links zu den Startups enthalten. Da ich aber gerne für alle Werbung mache, hier die entsprechenden Links zu den Beiträgen auf meinem Blog bzw. zum Startup selbst (in order of appearance, wie man so schön sagt):

Und natürlich die Liste mit den Exits: GRexits

WePolitics

Neue Wege der Aktivierung von Mitgliedern und Bürgern

WePolitics_LogoUnser politisches System lebt davon, dass möglichst viele daran teilhaben. Ihre Meinungen äußern, aktiv über Themen diskutieren und für Positionen eintreten. Dasselbe gilt für Vereine, Nicht-Regierungsorganisationen oder Gewerkschaften. Seit Jahren scheint es jedoch eine Erosion des Interesses an der konstruktiven Teilnahme am politischen Diskurs zu geben. Auf der einen Seite werden die Kommentare derjenigen, die sich beispielsweise in Sozialen Medien und Foren äußern, immer schriller, auf der anderen Seite schrumpft die Wahlbeteiligung kontinuierlich und Parteien sowie Vereine klagen seit Jahren über Mitgliederschwund. Die Ursachen mögen vielschichtig sein, aber ein Grund, den ich häufig höre und lese, ist das weit verbreitete Gefühl, nicht gehört zu werden und nichts beeinflussen zu können. Und das auf einem Kontinent, auf dem jeder fast alles sagen oder machen kann.

Nun denkt ihr vermutlich, es wäre vermessen von mir zu behaupten, dass ein kleines griechisches Startup das Kommunikations- und Diskussionsproblem von Politik, Vereinen und Gewerkschaften bis hin zu Online-Zeitschriften lösen und damit die aktive Beteiligung am Geschehen fördern kann. Aber so ist es nun mal.

Offener, aber moderierter Diskurs.  

WePolitics_Startseite

WePolitics ist eine Kommunikationsplattform, über die Bürger oder Mitglieder von Verbänden geordnet miteinander diskutieren oder Meinungen zu aktuellen Themen schnell und unkompliziert einholen können. „Unsere ursprüngliche Idee war es, ein Soziales Netzwerk für Politikinteressierte zu entwickeln“, so Vasilis Zoupas im Gespräch. Im Gegensatz zu Foren oder Sozialen Netzwerken, wie Facebook oder Twitter, in denen der Inhalt der Beiträge gar nicht strukturiert oder moderiert ist, ist das zentrale Element von WePolitics die Möglichkeit, Umfragen zu bestimmten Themen durchzuführen und damit schnell Meinungen und Kommentare rund um ein Thema einzuholen. Jeder kann sich anmelden, Fragen stellen oder Umfragen starten bzw. sich an den Themen anderer beteiligen.

„Allerdings haben wir sehr bald festgestellt, dass es nicht reicht, einfach nur ein weiteres Sozialen Netzwerk zu entwickeln. So orientieren wir uns inzwischen in Richtung Vereine, Verbände und Parteien, also Organisationen, mit sehr vielen Mitgliedern, die eine einfache Möglichkeit suchen, eine strukturierte Diskussion innerhalb der Organisation zu führen“, so Yannis Evmolpidis.

Wie kann man mitmachen?

Neben dem englischen und griechischen Zugang gibt es seit kurzem auch einen auf Deutsch unter www.wepolitics.de. Dort kann man sich ganz einfach über ein Social Login (Facebook, LinkedIn etc.) anmelden und schon ist man drin. Man kann anderen folgen, Umfragen starten oder auf Fragen anderer eingehen. Allerdings sieht man so nur den öffentlichen Teil der Diskussionsplattform. Noch spannender finde ich, dass große Organisationen oder auch Online-Zeitschriften die Plattform nutzen können, um mit ihrer eigenen „Community“ zu interagieren. Jedes Mitglied kann dann mitdiskutieren und eigene Anliegen voranbringen.

Ein großes Problem, das offene oder halboffene Plattformen haben, ist, dass es sogenannte Trolle anzieht, also Personen, die auf einer solchen Plattform fortwährend provozieren und auf eine destruktive Weise jegliche Diskussion behindern (siehe auch Trolle auf Wikipedia). WePolitics hat sich etwas einfallen lassen, um das zu unterbinden. Neben der Tatsache, dass alle Teilnehmer Klarnamen haben, sind sie gerade dabei, eine Art Bewertungssystem in die Plattform einzubauen. Neue Nutzer haben dann beispielsweise erst einmal weniger Rechte und können für Kommentare etc. Punkte sammeln. Mit der Zeit können Benutzer Reputation in der Community erlangen und mehr machen oder eigene Umfragen starten.

Ein griechisches Startup in Deutschland

WePolitics wurde erst Anfang 2015 von Vasilis Zoupas und Yannis Evmolpidis gegründet. In Griechenland haben sie schon eine kleine, aber vieldiskutierende Community und haben für die Stadt Athen auch eine Kampagne rund um das Thema Athen 2020 moderiert. Dabei konnten sie viermal mehr Nutzer an der Diskussion beteiligen als die Stadt über herkömmliche Mittel selbst. Nach einer Zeit im griechischen Incubator egg, haben sie seit ein paar Wochen ein kleines Funding vom deutschen Next Media Accelerator in Hamburg bekommen und sind seitdem im Betahaus in Hamburg, um von dort den deutschen Markt besser kennenzulernen und aufzurollen.

Wer sich das mal anschauen will, kann sich hier registrieren: www.wepolitics.de. Gerade für Verbände, Vereine, Parteien oder Gewerkschaften kann ich mir vorstellen, dass das ein interessantes Mittel ist, Mitglieder besser einzubinden. Und ich bin mir sicher, die beiden freuen sich auch über Besuch in ihrem neuen Büro in Hamburg.

Grexit #4: Fleksy

Griechisches Startup Fleksy wird von Pinterest übernommen

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Aktuell ist das Thema ja eher der bevorstehende Brexit, aber eine Diskussion darüber würde jetzt zu weit gehen. Etwas unbeachtet von der Weltöffentlichkeit hat sich nämlich der nächste Grexit vollzogen: Das griechische Startup Fleksy wurde von keinem geringeren als Pinterest gekauft und wird damit zu meinem Grexit #4.

Fleksy Startseite

Wir erinnern uns: Fleksy war eine meiner frühen Entdeckungen aus dem Jahr 2013. Mit der magischen Tastatur für Blinde haben sie eine ganz neue Form des Keyboards für Touchscreens geschaffen. Und 2014 haben sie es sogar ins Guinness Buch der Rekord mit dem schnellsten Smartphone-Tipper aller Zeiten geschafft (siehe hier).

Nach dem Kauf durch Pinterest wird die Software wohl als Open Source weiterentwickelt. Mal sehen. Vielleicht spürt man ja bald ein bisschen der Magie von Fleksy bei Pinterest.

Hier noch der offizielle Blogbeitrag von Fleksy zum Thema: https://fleksy.com/fleksy-acquired-by-pinterest/

 

 

E-Survey

Frag deine Kunden doch direkt.

esurvey-LogoWie die aufmerksamen Leser meines Blogs sicher schon mitbekommen haben, bin ich oft in Kalamata im Süden der Peleponnes. Bekannt ist Kalamata vor allem wegen der Oliven und des Olivenöls. Wie keine andere Region der Welt haben sie es inzwischen zu einer internationalen Marke geschafft, sodass man selbst in den USA zwischen Oliven und Kalamata-Oliven unterscheidet. Nach diesem kleinen Exkurs nun zum Thema. Wie ich hier schon berichtet habe, gibt es in Kalamata auch eine kleine Startup-Community. Im letzten Urlaub habe ich die Gründer von E-Survey kennengelernt, sie sind nicht nur sehr sympathisch, sondern auch in Griechenland schon sehr erfolgreich.

Wie bekomme ich ehrliche und direkte Antworten von meinen Kunden?

esurvey_startseite

Thodoris Spiliotis saß eines Tages in einem sehr guten Restaurant, in dem er schon oft war. Nur diesmal war es anders. Es gab Probleme mit dem Essen und den Kellnern und er hat sich geärgert. Natürlich hätte er seinen Unmut bei Tripadvisor oder einem anderen Portal kundtun können, aber das wollte er nicht. Da er das Restaurant eigentlich schätzt, hätte er lieber dem Inhaber direkt seine Einschätzung und Verbesserungsvorschläge gegeben. So ist die Idee von E-Survey entstanden. Einer App für Tablets, die einen kleinen Fragebogen enthält, den man in wenigen Minuten durchklicken und beantworten kann. Der Clou dabei: Die App kann frei und für den Bedarf eines Restaurants, eines Hotel oder auch einer Messe konfiguriert werden, sie funktioniert auch ohne Internet und ist für handelsübliche Tablets konzipiert. Über das Backend erhält der für das Qualitätsmanagement Zuständige direkte Information und aussagekräftige Statistiken und kann entsprechend agieren.

Die Gründer und das Geschäftsmodell

Das Unternehmen wurde von Thodoris Spiliotis und Giorgos Tsoukalas gegründet. Beide mit langjähriger Erfahrung in unterschiedlichen Unternehmen. Giorgos haben wir ja schon mal bei Peekintoo kennengelernt.

E-Survey ist ein Abo-basiertes Modell. Je nach Anzahl an Tablets, die man für die Umfragen einsetzt, zahlt man als Unternehmen einen kleinen monatlichen Betrag und bekommt dafür ein kontinuierliches und ehrliches Feedback von seinen Kunden.

Inzwischen nutzen zahlreiche griechische Ketten und Einzelunternehmen die App, um ihre Kunden zu befragen. Die bekannteste davon ist vermutlich die Hotelkette Coco-Mat-Hotels, die in Griechenland, Frankreich, Belgien und Holland viele Hotels hat. Hier können Besucher beim Auschecken direkt Feedback geben, das systematisch zur Verbesserung der Services genutzt wird. Ein anderes Beispiel ist die TedX-Konferenz in Athen, die Besucherbefragungen über E-Survey durchführt. „Gerade bei großen Events, bei denen das Netz oft überlastet ist, ist die offline-Fähigkeit besonders wichtig“, so Thodoris im Gespräch, das wir im schönen Cafe Stolidi Ena in Kalamata führten.

Übrigens: Die Umfragen können in mehreren Sprachen gestaltet werden. Einer Verbreitung auch außerhalb Griechenlands steht also nichts im Wege! Und für Restaurants, Hotels etc. ist das direkte Feedback sicher nützlicher als Kommentare andernorts.

Vielversprechend #12: Owayne

Marktanalyse für kleine und mittelständische Unternehmen.

Owayne_logo.jpgIn letzter Zeit taucht der Begriff FinTech auffallend häufig auf. Sehr allgemein formuliert geht es darum, das traditionelle Bankengeschäft mit neuen, disruptiven Technologien und Geschäftsmodellen umzukrempeln. Es gibt immer mehr Startups, die die Banken ersetzen wollen, selber welche werden wollen oder eben neues Geschäft für Banken generieren wollen. Zu letzteren gehört Owayne, eine ganz neue Gründung von zwei Griechen. Da sie noch am Anfang sind, hier nur ein paar Eckdaten und als „Vielversprechend“ markiert. Eine gute Übersicht über FinTech in Griechenland sowie das Potential liefert übrigens ein Beitrag von Dimitris Pongas in der englischsprachigen Huffington Post: Can FinTech Be an Opportunity for Greece’s Troubled Economy?

Daten als Grundlage für Angebote nutzen

Große Unternehmen und Handelsketten verfügen über sehr große Datenmengen, die sie nutzen, um sich am Markt immer besser zu positionieren. Das führt inzwischen zu erheblichen Verzerrungen am Markt: Kleinere Unternehmen bewegen sich datentechnisch noch im letzten Jahrhundert und haben kaum eine Chance gegen die Großen. Man denke nur an ein neues Restaurant, das sich gegen eine Kette mit hunderten Filialen und tausenden Kunden und das Wissen über diese etablieren will. Und der Abstand zwischen Unternehmen, die auf Daten Zugriff haben, und denen, die keinen Zugriff haben wird immer größer.

Owayne_Startseite

Wie mir Manos Margaritis, einer der Gründer von Owayne erklärt, ist die Hauptidee folgende: „Finanzinstitute, wie Banken, Kreditkartenanbieter etc., sitzen auf einer Menge an Daten, da quasi alle Finanztransaktionen über sie laufen. Diese Daten könnten, natürlich anonymisiert, genutzt werden, um Services für kleine Unternehmen anzubieten, die dann wiederum wie die Großen Konkurrenzanalysen oder Segmentierungen nach Regionen und Kaufverhalten durchführen können oder allgemein den Markt besser beobachten und einschätzen können“.

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Owayne will also einen Service für Banken anbieten, die darüber wiederum kleinen und mittelständischen Unternehmen Zugang zu Marktdaten verschaffen können. Ein interessantes neues Geschäftsmodell für Banken und ein Chance für kleine Unternehmen in Zeiten der datengetriebenen Wirtschaft, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Im Herbst 2016 wollen die beiden Gründer von Owayne online gehen und starten am Finanzplatz London durch.

Eine zentrale Forderung des 20. Jahrhunderts war die nach der Umverteilung des Wohlstandes. Vielleicht ist die Hauptforderung des 21. Jahrhunderts ja die nach der Umverteilung der Daten.

Man wird sehen.

CityCrop

Wecke den Gärtner in dir

CityCrop-logo-final-RGBEs gibt globale Trends, die sich auf den ersten Blick widersprechen. So etwa der konstante Drang der Menschen in die großen Städte (Urbanisierung) bei gleichzeitigem Wunsch, sich natürlicher und gesünder zu ernähren und auch zu leben. Aber gerade in so einem Widerspruch globaler Megatrends können neue Ideen entstehen, die es in sich haben. CitiyCrop ist so eine. Citycrop spricht Menschen an, die gerne in der Stadt leben und dennoch ihre eigenen gesunden und biologischen Nahrungsmittel anbauen möchten.

In der Wohnung anpflanzen und ernten

Die hängenden Gärten der Semiramis, eins der sieben Weltwunder der Antike, gelten laut der Deutschen Gesellschaft für Hydrokultur als das erste Beispiel für den Versuch, Pflanzen in Gebäuden anzulegen. Von Bablylon über Aristoteles bis zu heutigen Hydrokulturen hat sich die Technik natürlich extrem verfeinert.

CityCrop ist ein griechisches Startup, das modernste Techniken nutzt, um den Anbau von Pflanzen und Nahrungsmitteln mitten im Wohnzimmer zu ermöglichen. Hierfür haben die beiden Gründer von CityCrop eine schön designte Anlage für Hydrokulturen entwickelt, die völlig unabhängig von externen Randbedingungen funktioniert und über eine App steuerbar ist. Abhängig davon, was man gerade anpflanzt, regelt das System das Klima in der Anlage und die Dosierung von Nährstoffen. Wie bei einer Waschmaschine kann man auf vorgefertigte Programme für bestimmte Pflanzenarten zugreifen oder seinem Gespür vertrauen und eigene Einstellungen vornehmen.

Citycrop-Startseite

Plug & Plant: Was kann man anbauen?

Da das System von äußeren Einflüssen abgeschottet ist, benötigt man auch keine Pestizide und kaum Düngemittel und Wasser, sodass man zu Hause einen echten Öko-Garten anlegen kann. Außerdem ist man von der Jahreszeit unabhängig und kann mehrmals im Jahr ernten. Erste Experimente zeigen, dass man ca. 200 gr pro Tag produzieren kann. Das hängt natürlich etwas von der Sorte ab. In Experimenten mit Marouli, einem griechischen Gartensalat, haben die beiden Gründer 6-7 Kg in einem Monat produziert.

Citycrop-Box

Die zweistöckige Kiste ist 70 cm tief, 60 cm breit und 90 cm hoch und passt damit als Möbelstück ins Wohnzimmer oder einen anderen Raum, den man für geeignet hält. Sie ist mit Licht in jedem der beiden Stockwerke ausgestattet und man kann auch unterschiedliche Pflanzen gleichzeitig anpflanzen. Die Größe ist natürlich etwas einschränkend, aber neben Marouli kann man beispielsweise kleine Beeren (wie Erdbeeren, Brombeeren etc.), oder die gerade in Mode gekommenen und gesunden Keimpflanzen (Microgreens) anbauen – oder auch Blumen.

Das Unternehmen und die Gründer

Am Beispiel CityCrop kann man schön sehen, wie nützlich ein Incubator sein kann. Die beiden Gründer Euriviadis Makridis und Christos Raftogiannis hatten die Idee schon eine Weile, wussten aber nicht, wie sie anfangen sollten. Dann haben sie sich letztes Jahr beim Incubator egg  beworben und sind angenommen worden. Dort erhalten sie Räumlichkeiten und Zugang zu Mentoren und andere Gründern, um Ideen auszutauschen und zu entwickeln. Außerdem haben sie mit der Idee und ersten Umsetzung schon diverse Preise gewonnen, mit denen sie die Entwicklung aktuell finanzieren.

Gleich kaufen?

Das geht leider noch nicht. Der Prototyp ist demnächst fertig und dann versucht CityCrop über eine Crowdfunding-Kampagne die Produktion zu starten. Wer sich aber dafür interessiert und einer der Ersten sein will, die sich einen kleinen Garten ins Wohnzimmer stellen, kann sich jetzt schon auf der Webseite registrieren:

http://www.citycrop.io/pre-order/ (natürlich ganz unverbindlich).

Noch nicht überzeugt? Hier ein kleines, schön gemachtes Video, in dem die beiden Gründer selbst sprechen (auf Englisch):

A pitch for Greek startups

Wer kann besser für griechische Startups werben, als jemand, der tagtäglich in griechische Startups investiert? Der OpenFund ist einer der ersten  Funds in Griechenland gewesen, der schon sehr früh das Potential erkannt hat. Aufmerksame Leser des Blogs finden im Portfolio des Funds auch einige alte Bekannt wieder: http://theopenfund.com/portfolio/

Hier also die Anpreisung (Pitch) von Aristos Doxiadis, einem der Gründer und Partner von OpenFund (auf Englisch):

https://aristosd.wordpress.com/2016/02/26/a-pitch-for-greek-startups/