WM-Loch

Der Juni scheint sich bei mir als schreibfauler Monat herauszustellen, wie schon die aussagekräftige Statistik aus dem Jahresrückblick 2013 gezeigt hat. Diesmal habe ich aber eine gute Ausrede: Die WM läuft. Und da geht traditionell nicht viel, außer arbeiten, arbeiten und eben WM (und dazwischen natürlich noch das erstaunlich gute Wetter genießen).

Bei anderen Bloggern habe ich gesehen, dass sie das Thema aufgreifen und halt WM-Spiele analysieren, wie beispielsweise die hervorragenden Fußballanalysen von Gerhard Mersmann. Auch eine Idee. Als Grieche und Deutscher, der in der Nähe der Schweiz und Frankreichs lebt (und irgendwie auch nicht weit von Belgien und Holland), vertrete ich sozusagen Europa bei der WM. Ich muss allerdings auch zugeben, dass ich eine gewisse Sympathie für die Mannschaften vom amerikanischen Kontinent hege, da ich das Gefühl nicht loswerde, dass die gerade das Fußball-Zepter wieder in die Hand genommen haben und dabei sind, eine neue Fußball-Ära einzuleiten (nach dem eher europäischen und irgendwann langweiligen Cartenaccio oder Tiki-Taka). Die Wahrscheinlichkeit, dass ich mit dem Ausgang der WM zufrieden bin und sie mir auch bis zum Schuss anschaue, ist also recht hoch.

Die Tatsache, dass ich bei unserem Firmen-WM-Tippspiel gerade um den Klassenerhalt kämpfe, hilft mir allerdings nicht, mich als Autorität zum Thema Fußball zu positionieren. Immerhin habe ich den Sieg Griechenlands gegen die Elfenbeinküste vorausgesagt (das ist dokumentiert). Aber das liegt vielleicht auch daran, dass ich immer auf Griechenland tippe – und 2004 mit der Strategie auch recht erfolgreich war.

Um dennoch das Thema des Blogs nicht ganz zu verlassen, habe ich noch ein paar Tipps für die Glücklichen, die gerade in Brasilien sind: Taxibeat, die super-coole App, um Taxis nach Fahrern, Autos und anderen Kriterien auszuwählen, gibt es zwar noch nicht in Deutschland, aber dafür in Brasilien. Für die Tage zwischen den Spielen kann ich noch berichten, dass erste Privat-Yachten über Incrediblue auch in Brasilien zu finden sind (die gibt es aber auch in Deutschland). Und ich habe auch schon erste peeks über Peekintoo aus Brasilien entdeckt. Leider noch keine aus einem Stadion. Würde mich freuen.

So schließt sich der Kreis wieder zum Runden im Eckigen.

Kalamata Valley

Eine Tech-Szene im Werden

Ich weiß nicht, wie viele von euch Kalamata kennen oder wer gar schon mal da war. Bekannt sind die Stadt Kalamata und die Region Messinien auf dem Südpeleponnes wegen der Oliven. Als einziges mir bekanntes „Brand“ im Bereich Oliven findet man Kalamata-Oliven und das entsprechende Olivenöl auf der ganzen Welt. Wir haben es sogar einmal in einem kleinen Supermarkt eines verschlafenen Nests in Oregon gefunden. Da meine Eltern dort ein Ferienhaus haben, habe ich das Glück, ab und zu dort meine Ferien zu verbringen – im eigenen Olivenhain, sehr schön! – und bringe uns immer eigenes Olivenöl mit, sehr lecker!

Kalamata_Valley

Dieses Jahr war ich wieder dort und habe mir gedacht, ich schau mir mal die lokale Startup- und Tech-Szene an. In meinen früheren Gesprächen ist mir aufgefallen, dass einige der Gründer, mit denen ich geredet habe, aus Kalamata kommen, wie beispielsweise die Gründer von Locish, Intelen und Peekintoo. Alle drei Startups sind inzwischen mehr in Athen, New York und San Francisco unterwegs, aber dennoch. Ich habe also eine kurze Anfrage in Facebook gepostet und siehe da: Immerhin 7 Namen sind gefallen. Ich habe mich mit einigen getroffen und so einen kleinen Einblick bekommen. Los geht’s:

Events

Einen ersten Impuls zu Organisation der Tech-Szene in Kalamata lieferte Yiorgos Dedes. Er ist selbst ein „Neig‘schmeckter“ und organisiert zusammen mit Panagiotis Lyras und weiteren Freunden das Open Coffee Kalamata. Im Open Coffee, das in Athen, Thessaloniki und anderen griechischen Städten ebenfalls organisiert wird, ist ein inoffizielles Treffen von Startups und Technologiebegeisterten. Das Open Coffee Kalamata hat sich inzwischen etabliert und finden alle 1-2 Monate statt. Yiorgos überlegt gerade, ob er auch hilft, einen Co-Working-Space zu organisieren, einmal für die ansässigen Gründer, aber warum nicht darüber hinaus für Gründer und Entwickler aus der ganzen Welt? Ich kann mir gut verstellen, dass viele gerne eine Zeitlang in einer der schönsten Gegenden der Welt zwischen Meer und Bergen arbeiten würden; vorausgesetzt es gibt WLAN – und das gibt es.

Ein anderes Event, das auch international viel Aufsehen erregt hat, ist das TEDxKalamata. Als Sommerevent konzipiert, findet die Veranstaltung mit internationalen Rednern einmal im Jahr statt – und das Besondere: Es ist weltweit die einzige TEDx-Konferenz, die in der einmaligen Atmosphäre eines antiken Amphitheaters stattfindet (in Messene).

Kochen wie ein Grieche

Ganz bescheiden wirken die beiden Unternehmer Stella Tsala und Konstantinos Kokkorogiannis, die ich im Café getroffen habe. Im Gespräch stellte sich heraus, dass sie das größte Portal und die größte Community mit griechischen Rezepten aufgebaut haben. Sintagespareas.gr beschäftigt inzwischen 20 Mitarbeiter, hat über 17.000 Rezepte und einige Millionen Nutzer. Wen man sich online mit griechischer Küche beschäftigen will, kommt man nicht an den beiden vorbei. Aktuell ist das Portal nur auf Griechisch verfügbar, aber die Vorbereitungen für ihren internationalen Launch laufen. Unter dem Motto „cook like a greek“ wollen sie das zentrale Portal für griechische Küche weltweit werden. Spannend fand ich auch ihren Ansatz zur verteilten Organisation des Unternehmens: Außer den beiden Gründern, die bewusst nach Kalamata gezogen sind, sind alle Mitarbeiter quer über Griechenland und die Welt verteilt – Internet, Skype und Hangouts machen es möglich.

LIA Olivenöl

Bemerkenswert fand ich auch den Ansatz von Cristina Stribacu. Ausgehend von der eigenen Olivenöl-Produktion ihres Bruders ist sie gerade dabei, ein eigenes Label für Olivenöl zu kreieren, einschließlich internationaler Vertriebsnetze über Delikatessläden in der ganzen Welt. Auch wenn Lia kein klassisches Technologie-Startup ist, fand ich doch sehr interessant, wie systematisch und professionell Cristina ihr internationales Geschäft aufbaut. Ausgehend von einem hochqualitativen Öl, verpackt in einem sehr schönen Flacon, geht Lia Olivenöl wie ein Startup vor und durchläuft aktuell das Inkubationsprogramm von Orange Grove. In Paris kann man das Öl schon kaufen. 15 weitere Städte oder Länder sind das Ziel für dieses Jahr. Ich bin gespannt, wann die ersten Delikatessen-Läden in Deutschland Lia-Öl vertreiben werden.

LIA

Organery

Der innovativste Ansatz, den ich in diesen Tagen kennen gelernt habe, kommt von den beiden Gründern von Organery, Yiannis Mourgis und Ippokratis Papadimitrakos. Ein Mülltrennungskonzept mit Kompostierung vor Ort und Gamification-Ansatz. Aber ich will noch nicht zu viel verraten, da ich dazu einen separaten Beitrag verfassen werde.

Gesamteindruck

Zugegebenermaßen ist Kalamata und die Region sicher noch nicht das Tech-Zentrum, das es vielleicht sein könnte. Aber es sind schon mehr Initiativen und Personen aktiv, als man mal eben besuchen kann. Man merkt auch, dass viele, die in der Region verwurzelt sind, oder sich Kalamata zur Wahlheimat gemacht haben, auch dort bleiben wollen. Und sie fangen an, sich zu organisieren. Die ersten Keimzellen sind da, eine Universität und eine Fachhochschule gibt es auch und seit ein paar Jahren sogar einen internationalen Flughafen. Zusammen mit der atemberaubenden Landschaft, dem urbanen Stadtkern und den vielfältigen Freizeitmöglichkeiten in den Bergen und an oder auf der See: ein optimaler Standort für ein „Kalamata Valley“.

Kalamata_Valley_2

Ich bin gespannt, wie sich das weiter entwickelt, und bleibe schon aus persönlichem Interesse sicher dran.

Liebe Frau Dr. Merkel,

wie ich heute über die sozialen Medien und diverse Artikel in griechischen Online-Zeitschriften erfahren habe, war Ihr Besuch in Griechenland und vor allem ihr Gespräch mit den griechischen Startups ein voller Erfolg. Ein tolles Zeichen dafür ist, dass beispielsweise das EMEA-Portal, das sehr viel über Unternehmertum und Startups in Griechenland berichtet, Sie als „Cool Merkel“ bezeichnet (siehe hier) – ein schöner Titel, der Annäherung und Verständigung verheißt.

Ich bin mir sicher, Sie hatten einige sehr interessante Gespräche; die Liste der Startups, die an dem Meeting teilgenommen haben, ist jedenfalls sehr beeindruckend. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass es nicht ganz einfach war, sich alle Ideen, Unternehmen und vor allem auch die Namen der Gründer zu merken. Daher habe ich für Sie hier die Liste der Teilnehmer zusammengestellt. Einige von ihnen habe ich zu deutschsprachigen Artikeln von mir verlinkt, über die Sie einen detaillierteren Einblick in die Technologien erhalten.

Ich hoffe, die Informationen sind für Sie hilfreich und vielleicht interessiert Sie ja als Wissenschaftlerin auch das eine oder andere Thema oder Unternehmen besonders.

Über eine Rückmeldung oder einen Kommentar im Blog würde ich mich natürlich außerordentlich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Wassilios Kazakos

Liste der Teilnehmer mit Verlinkung auf die Artikel, die bereits auf Deutsch vorliegen:

  • Nikos Moraitakis: Workable.
  • Vassilis Stoidis: 7Layers.
  • Kostas Mauroskotis: Food Wealth.
  • Jiannis Papadakis: Pollfish.
  • Aggeliki Papagiannopoulou: Offerial.
  • Dimitris Memos: Marine Traffic.
  • Nikolaos Nanas: Noowit.
  • Anthia Vlassopoulou: Athens Insiders.
  • Vassilis Nikolopoulos: Intelen.
  • Giannis Doxaras: Warply.
  • Andreas Fatouros: Clio Muse.
  • Thanos Papageorgiou: Truck Bird.
  • Stelios Bolanos: Planetek Hellas.
  • Christos Chatziapostolakis: Captainwise.
  • Alexandros Melis: Sponsor Boat.
  • Giorgos Balas: Arura Foods.
  • Giorgos Gatos: Incrediblue.
  • Thanos Kosmidis: Care Across.
  • Thomas Douzis: Ergon Products.
  • Konstantinos Kazanis: Intale.

Das Griechenland der Startups

Griechenland-BlogVon einem Freund und Blog-Follower (übrigens ein Deutscher, der in Griechenland lebt und arbeitet) bin ich heute auf einen Beitrag aufmerksam gemacht worden, den ich euch nicht vorenthalten wollte. Das Griechenland-Blog ist ein Blog, das seit 2009 kontinuierlich aus Griechenland und über Griechenland auf Deutsch berichtet. Es greift dabei auf aktuelle Nachrichten und Meldungen zurück oder kommentiert selbst das Geschehen in Griechenland im Allgemeinen. Immer auf Deutsch. Wie auch die Griechenland-Zeitung richtet es sich an die vielen tausend Deutschen, die in Griechenland leben und arbeiten, und an alle Deutschsprachigen weltweit, die wissen wollen, was in Griechenland gerade los ist.

Mit dem heutigen Beitrag „Das Griechenland der Startups“ fasst es die Themen zusammen, die in den letzten Wochen und Monaten durch die griechischen Zeitungen gegangen sind. Das Thema Startups ist dort sehr heiß und wie ihr ja von mir wisst, passiert dort einiges, was auch über Griechenland hinaus interessant ist. Im konkreten Beitrag werden unter anderem auch die aus diesem Blog bekannten Startups Workable, Taxibeat und Bugsense genannt.

Hier gehts zum Beitrag: http://www.griechenland-blog.gr/2014/03/das-griechenland-der-startups/100493/

Der Titel des Beitrags hätte auch von mir kommen können. Es gibt viel zu berichten und ich freue mich, wenn die Special-Interest-Themen meines Blogs in breiteren deutschsprachigen Medien ihren Platz finden.

Danke an das Griechenland-Blog für die Nennung von Eulen aus Athen als eine der Quellen.

Aufbruchsstimmung in der „Digitalen Welt“

Einige „Eulen aus Athen“ in der Zeitschrift „Digitale Welt“

Letzte Woche kam die erste Ausgabe der Zeitschrift „Digitale Welt“ heraus. Es ist eine neue Zeitschrift, die in Kooperation mit der Gesellschaft für Informatik erscheint, quasi dem Dachverband der Informatiker in Deutschland mit ca. 20.000 Mitgliedern. Sie wird an die Mitglieder verschickt, kann aber auch am Kiosk gekauft werden.

Besonders freut mich, dass es in dieser historischen Erstausgabe mein Beitrag zu Startups aus Griechenland auf die Titelseite geschafft hat. Mir ist es nicht leicht gefallen, eine Auswahl zu treffen, da ich inzwischen auch das ganze Heft hätte füllen können. Also habe ich mich, nach einem Schnelldurchlauf durch die Szene, auf vier Startups konzentriert, die für die Leser hoffentlich auch unter dem Gesichtspunkt der Informationstechnologie interessant sind:

  • NOOWIT – das personalisierte Magazin
  • Jupitee – Apps für Jedermann
  • Fleksy – Intelligente Tastaturen
  • Intelen – Energieeffiziente Gebäude

Genannt werden noch Taxibeat, tradeNOW und i-kiosk.

Einen gewissen Charme hat der Anachronismus: Die „Digitale Welt“ erscheint nur analog (also auf Papier).

Viel Spaß bei der Lektüre!

Sind Startups ein Indikator für Verbesserung?

Eben wurde online ein Beitrag der Deutschen Welle mit dem Titel „Erfolgsstorys im Zeichen der Krise“ veröffentlicht. Was mir natürlich gefällt, sind Aussagen wie „Griechenland hat etliche Startups vorzuweisen“. Der Beitrag stellt die interessante Frage, ob das „ein Indikator für wirtschaftliche Erholung“ ist. Vielleicht ist das so, vielleicht führen aber auch die starken gesellschaftlichen Veränderungen einfach zu vielen neuen Ideen und vor allem ermutigen sie die Menschen, neue Wege zu gehen. Damit tragen sie natürlich auch direkt dazu bei, die Wirtschaft wieder auf stabile Beine zu stellen.

Ich freue mich wie immer über einige bekannte Gesichter (diesmal wirklich alle). Neben den Klassikern Taxibeat und Openfund hier noch die fehlenden Unternehmen zu den im Beitrag genannten Personen: longaccess (Panagiotis Vrionis) und Workable (Spyros Magiatis).

Hier gehts zum Artikel: http://www.dw.de/erfolgsstorys-im-zeichen-der-krise/a-17417015

 

Nur 29,1% wissen, was ein Startup ist

Erste Pollfish-Umfrage zu Startups in Deutschland

Vor einigen Monaten hatte ich über das griechische Startup Pollfish berichtet (siehe hier). Ich fand die Idee bestechend, Umfragen über mobile Geräte zu verteilen, um schneller Ergebnisse zu bekommen und vor allem, um auch Personen unterwegs zu erreichen. Also habe ich mir gedacht, ich probiere es selbst mal aus nach dem Motto „Eat your own dogfood“.

Gesagt, getan.

pollfish_Umfrage

Ich wollte natürlich, einen Bezug zum Blog herstellen und da Pollfish Umfragen weltweit auf 11 Millionen Endgeräten verteilen kann, konnte ich auch meine Zielgruppe auf Deutschland beschränken. Ich habe folgende Fragen gestellt:

  • Wissen Sie, was ein Startup-Unternehmen ist?
  • Was denken Sie über griechische Startups?
  • Von wie vielen griechischen Startups haben Sie schon gehört?
  • Kennen Sie das Blog Eulen aus Athen?

Mir ist klar, dass eine Umfrage mit ca. 200 Teilnehmern nicht wirklich aussagekräftig ist, aber ich fand das Ergebnis dennoch interessant. Hier ein paar Details:

  • Nur 29,1% aller Teilnehmer wissen überhaupt, was ein Startup-Unternehmen ist. In Anbetracht der Wahrnehmung in einer Welt, in der ich mich bewege, ist das sehr ernüchternd. Die Umfrage ging überwiegend an junge Smartphone-Nutzer (bis 34 Jahre). Mich würde interessieren, wie das Ergebnis ausgefallen wäre, wenn man dazu eine breitere Umfrage in anderen Zielgruppensegmenten durchführen würde.
  • Von denen, die wissen, was ein Startup ist, haben 77,8% noch nie von einem griechischen Startup gehört. Ein Lichtblick: Immerhin 5,6% davon behaupten, dass einige der besten Startups aus Griechenland kommen.
  • 7,1% aller Teilnehmer kennen das Blog Eulen aus Athen.

Wer mit den Ergebnissen der Umfrage etwas spielen will, kann das übrigens hier machen: https://www.pollfish.com/results/survey/195/69313415/all#.Uu43H_l5OSo. Will man herausfinden, wie die Antworten in Relation zu anderen Antworten ausfallen, kann man einzelne Zeilen aktivieren und dann auf den Refresh-Knopf drücken. Dabei stellt man fest, dass einige Teilnehmer auch inkonsistente Antworten gegeben haben, wie „ich kenne das Blog, weiß aber nicht was ein Startup-Unternehmen ist“.

Wer zu seinem Thema oder Produkt selbst eine Umfragen machen will, kann das natürlich über Pollfish machen und diese auf bis zu 11 Millionen Smartphones verteilen. Eine Pollfish-Unfrage kostet einen Euro pro ausgefülltem Fragebogen und man erhält dadurch die Möglichkeit, schnell eine Umfrage bei sehr vielen Teilnehmern durchzuführen. Einsatzmöglichkeiten gibt es viele, wie beispielsweise Meinungsumfragen zum aktuellen Geschehen oder einer kurzen Bewertung einer neuen Produktidee, bevor man tatsächlich in eine teure Produktion geht.

Viele Spaß beim Ausprobieren! Vielleicht wiederhole ich die Umfrage in einem Jahr, um zu sehen, ob sich in der Wahrnehmung etwas geändert hat.