Fundstück #7: Der Trikala-Bus

Der erste fahrerlose Bus fährt durch Griechenland

Eine große Revolution bahnt sich weltweit an. Überall werden neue Technologien für autonomes Fahren ausprobiert und Unternehmen wie Google oder Apple wollen den großen europäischen und japanischen Autobauern Konkurrenz machen. Doch die europäische Autonomous Driving Revolution beginnt in Griechenland.

Trikala-Bus

Im Projekt Pilotprojekt CityMobil2 wird der erste europäische fahrerlose Bus entwickelt. Im Ort Trikala (oder vielleicht in Zukunft e-trikala genannt, im Zentrum von Griechenland, nimmt er jetzt Fahrt auf.

Ich weiß nicht, wie der Bus heißt, noch ob er in dieser Form Erfolg haben wird. Aber ich finde „Trikala-Bus“ ist ein schöner Name für die neue Kategorie an öffentlichen Verkehrsmitteln.

Fieldscale

Simulieren geht über Probieren.

Wir leben in einer hochkomplexen und hochtechnisierten Welt. Die Tatsache, dass Flugzeuge fliegen, Handys telefonieren, Strom aus der Steckdose fließt und unsere Laptops und PCs (meistens) keine Probleme bereiten, kommt uns wie selbstverständlich vor. Die Welt ändert sich schnell und die Technologien kommen und gehen. Doch wir gehen davon aus, dass alles einfach so funktioniert.

Wir denken nicht groß darüber nach, dass in einem immer komplexer werdenden Gesamtsystem auch immer komplexere Zusammenhänge und potentielle Störungen berücksichtigt, frühzeitig erkannt und idealerweise rechtzeitig behoben werden müssen. Fehler können nicht nur für einzelne Unternehmen teuer werden, sondern auch zu persönlichen und gesundheitlichen Schäden oder gar zu gesellschaftlichen Zerwürfnissen und echten Katastrophen führen.

Joseph Michel Montgolfière ist im 18. Jahrhundert vielleicht noch todesmutig im Selbstversuch vom Dach gesprungen, um herauszufinden, ob das mit dem Fallschirm funktioniert (hat funktioniert). Oder Alessandro Volta, der sich unterschiedliche Metalle auf die Zuge gelegt hat, um die Leitfähigkeit zu testen (hat auch funktioniert). Um Kosten und Schäden vorzubeugen, gibt es heutzutage jedoch andere Mittel: Simulationen! Ziel ist es, möglichst realitätsnah Probleme in dynamischen Systemen frühzeitig zu identifizieren und vor Produktion oder Einsatz zu beheben.

Allerdings basieren Simulationen nicht auf der Wirklichkeit, sondern auf Modellen der Wirklichkeit. Je mehr Annahmen und Randbedingungen man in einem Modell festlegen kann, desto näher ist das Ergebnis der Simulation an der Realität. Im technischen Bereich ist das übrigens einfacher als beispielsweise im sozialen oder volkswirtschaftlichen.

Bleiben wir bei der Simulation im technischen Bereich. Das nächste Problem ist, dass selbst wenn man alle Parameter und Zusammenhänge kennt und in einem perfekten Simulationsmodell definieren kann, muss man häufig dennoch Abstriche machen: Die Berechnung von komplexen Simulationsmodellen kann so aufwändig sein, dass man das Simulationsmodell aus Gründen der Zeit oder der Rechenkapazitäten und Kosten wieder vereinfachen muss.

Und hier setzt Fieldscale an.

Neue Algorithmen und Parallelisierung der Berechnung in der Cloud

Fieldscale-LogoSeit über zwei Jahren entwickeln die Elektroingenieure und Gründer von Fieldscale, Yiorgos Bontzios und George Bouzianas mit einem inzwischen zehnköpfigen Team eine hochinnovative Simulationssoftware als Service in der Cloud. Ich habe mich mit Vasso Kalaitzidou unterhalten, selbst Elektrotechnikerin und Mitarbeiterin der ersten Stunde, die sich um die Operations und das Marketing bei Fieldscale kümmert.

„Schwerpunkt von Fieldscale sind Simulationen rund um das Thema Strom, also elektrostatische, elektromagnetische und thermische Simulationen. Und das von großmaßstäbigen Simulationen, wie Positionierung von Hochspannungsleitungen bis hin zu extrem kleinmaßstäbigen Simulationen, wie beispielsweise der Interaktion von Millionen Transistoren auf einem Chip von der Dicke eines Haars“ so Vasso im Gespräch.

Fieldscale hat den Anspruch, den gesamten Entwicklungsprozess vollständig zu unterstützen, also vom Design, über die Analyse der Materialien, die Vermaschung (meshing), die Simulation selbst bis hin zur Nachbearbeitung und Visualisierung der Ergebnisse.

Durch die Implementierung eines neuartigen Algorithmus, der sogenannten Randelementmethode (REM, bzw. auf Englisch Boundary Element Method – BEM), statt der noch weit verbreiteten Finite-Elemente-Methode (FEM), können die Berechnungen nicht nur um Faktor 10 und höher beschleunigt werden, sondern auch sogenannte „impossible simulations“ durchgeführt werden, in denen Teile des Modells großmaßstäbig sind und andere Teile extrem kleinmaßstäbig.

Unterschiedliche Maßstäbe

„Damit können wir Simulationen machen, in denen Dimensionsunterschiede von einem Faktor von 1:10.000 vorliegen, also ein kleines Detail mit in einer großmaßstäbigen Simulation berücksichtigen“, so Vasso im Gespräch. Wer es jetzt noch genauer wissen will, dem empfehle ich Google oder einfach mal, mit Fieldscale Kontakt aufzunehmen.

Das Unternehmen und das Geschäftsmodell

Das Unternehmen hat seinen Sitz in Thessaloniki und stellt seine gesamte Software als Service im Netz bereit. Ursprünglich aus der Forschung in Thessaloniki ausgegründet, haben sie inzwischen ein fertiges Produkt, erste Kunden und eine erste Finanzierung über Open Fund erhalten. Aktuell sprechen sie mit Interessenten über eine zweite Finanzierungsrunde.

Da es keine für sie geeigneten Algorithmen gab, haben sie quasi alle selbst entwickelt, um auch die Möglichkeiten der parallelen Berechnung in der Cloud voll ausnutzen zu können. Damit ergibt sich auch das Geschäftsmodell: Sie haben eine Version für Großrechner und Rechencluster für große Unternehmen, die die Simulationen und Modelle selbst hosten möchten, sowie eine Lösung für Ingenieurbüros, die über die Cloud-Lösung auch die notwendige einfache Bedienung und vor allem Rechenkapazität bekommen. Wichtig war Vasso noch zu betonen, dass alle Daten nach der Simulation heruntergeladen und gelöscht werden können.

Ich habe mir schon oft gedacht, dass die Rechenkapazität der Cloud eigentlich ideal sein müsste, um hochkomplexe Simulationen und Berechnungen durchführen zu können. Ich freue mich daher umso mehr, dass Fieldscale mit dieser Idee von Griechenland aus auf dem Weg ist, die Welt der Simulationssoftware zu erobern. Und das, was ich gesehen habe, sieht extrem vielversprechend aus!

#GRStartupScene am Scheideweg

Ich bin zurück. Nach ein paar Wochen mit viel Arbeit und wenig Zeit und dann drei Wochen Urlaub, lege ich wieder mit neuem Elan los. Es gibt viel zu erzählen über neue Innovationen und Startups aus Griechenland. Am Wochenende kommt mein neuer Beitrag zu einem weiteren interessanten Tech-Startup raus.

Bis dahin, hier einmal eine andere Perspektive auf das, was in Griechenland so los ist. Diesmal durch die Brille von Demetrios Pogkas, einem in Athen sehr bekannten Startup-Journalisten (Kurze Bio am Ende des Beitrags*). Er ist vielleicht etwas pessimistischer als ich, aber eine andere Sicht ist ja auch mal gut. Passt also prima zu diesem Blog und ich freue mich, dass ich hier einen seiner aktuellen Beiträge veröffentlichen darf.

Der Beitrag wurde ursprünglich auf Englisch geschrieben und dann ins Deutsche für das Magazin „Berlin Valley“ (http://berlinvalley.com/) übersetzt und in der Oktoberausgabe veröffentlicht. Anlass war die nächste Startup Safary in Athen, die im November 2015 startet.

Nun also ein bisschen Werbung für die nächste Startup Safary Athens:

und mein Bericht darüber vom letzten Jahr: Startup Safary Athens 2014

Ich habe den Beitrag unverändert gelassen und nur ab und zu einen weiterführenden Link eingebaut. Das Original als PDF findet ihr, zusammen mit vielen anderen interessanten Beiträgen, unter http://berlinvalley.com/.

Beitrag von Demetrios Pogkas (*) erschienen im Berlin Valley Magazin, Oktober 2015

#GRStartupScene am Scheideweg

Griechenland hat ebenfalls eine gefeierte Startup-Szene. Doch die ist in Gefahr

Griechenland ist seit Jahrzehnten für viele, verschiedene Dinge bekannt. Seine historische Vergangenheit, seine Kultur und Traditionen, seine Touristenziele, sein Essen und seine Produkte. Wofür Griechenland bisher nicht wirklich bekannt war, ist seine Technologie und die Fähigkeit globale Unternehmen in diesem Sektor aufzubauen. In den letzten Jahrzehnten hat Griechenland Dutzende von Multimillionären hervorgebracht, die meisten davon tätig im Schiffsverkehr oder Baugewerbe. Der IT-Sektor jedoch, war bisher nicht wirklich unser Ding.

In den letzten Jahren aber, als Griechenland durch die Wirtschaftskrise im internationalen Medienfokus stand, gewann auch die Tech- und Startup-Szene, welche vornehmend in der Hauptstadt Athen angesiedelt ist, zunehmend an Aufmerksamkeit.

Die ersten High–Tech-Gründungen gab es in Athen bereits 1990, zusammen mit dem Rest der Welt. Griechenland erlebte zwar nicht die dot.com-Blase, wie es in den USA der Fall war, jedoch mussten auch hier die ersten griechischen News-Portale, Online-Shops, Auktionshäuser etc. wieder geschlossen werden. Anfang 2000 sprossen dann die ersten griechischen, global tätigen Digital-Unternehmen aus dem Boden.

Firmen wie InternetQ, Upstream, Velti und GLOBO wurden in den Startup-Metropolen London und New York heiß diskutiert. Später in diesem Jahrzehnt trugen große Online-Reiseagenturen wie AirFastTickets, TravelPlanet24/Tripsta, AirTickets und PameDiakopes die Fackel der großen, griechischen Online-Unternehmen weiter.

Die Wurzeln für das, was die heutige Startup-Szene Athens geformt hat, liegen in 2008/2009 und der Community der Open Coffee Meetups, die bereits 2006 gegründet wurde.

Dieser Community gelang der Durchbruch in 2009/2010, als die neugewählte Regierung PASOK unter George Papandreou nicht nur ein schmerzvolles Sanierungsprogramm für die griechische Wirtschaft auf den Weg brachte, sondern auch die öffentliche Diskussion für Unternehmertum und Startups als neues Zukunftsmodell für Griechenland anregte.

Schon in 2009 etablierten sich die ersten Fonds für Start- und Risikokapital durch die Unterstützung der Open Office Community, der Piraeus Bank (aktuell Griechenlands größte Bank) und privaten Investoren.

Ein Schlüsselmoment an Inspiration für die griechische Startup-Community war definitiv die Gründung von Taxibeat – Athens größter Taxi-App, die 2011 gegründet wurde. Inmitten von Taxifahrer-Streiks und Demonstrationen gegen Maßnahmen, die ihren überregulierten und überbeschützten Markt etwas auflockern sollten. Der Erfolg Taxibeats’, der in den kommenden Monaten und Jahren folgte, wurde eine Inspiration für viele andere Gründer.

Der Katalysator für das griechische Startup-Ökosystem, welches ihm zu seiner heutigen Größe verhalf, war die Errichtung des JEREMIE Fonds in 2012 (ein Programm, das zu 70% von der Europäischen Union gefördert wird und zu 30% von privaten Investoren).

In 2013 habe ich persönlich aufgezeichnet, dass 55 Millionen US-Dollar in griechische Startups geschüttet wurden, während die letzten, offiziell verfügbaren Daten für 2015 eine Summe von 30,6 Millionen US-Dollar bzw. 8,15 Millionen Euro aufzeigen. Der JEREMIE Fonds ist für die Startups eine Hauptbezugsquelle für Startkapital und dem Zugang zu weiteren Deals mit privaten Investoren und Business Angels, sowie einigen britischen und amerikanischen Fonds in späteren Finanzierungsrunden.

Innovative Unternehmer in Griechenland werden mit unterschiedlichen Problemen konfrontiert, von begrenzt verfügbarem Venture Capital, bis hin zu hoher Bürokratie und nur eingeschränkter, internationaler Erfahrung. Oft wird ein griechisches Startup außerhalb von Griechenland registriert und etabliert (meist in Großbritannien oder den USA) und dann eine Tochtergesellschaft gegründet, die in Griechenland sitzt und operiert. Das Kernteam arbeitet dann hier, während ein oder zwei Gründer die Geschäftsentwicklung von außerhalb des Landes vorantreiben.

Mit der Wirtschaftskrise in Griechenland, die alles noch erschwert hat, ist die griechische Startup-Szene an einem Scheideweg, bei welcher ihr auch der Untergang droht. Die neuesten Kapitalverkehrskontrollen machen es vielen Tech-Unternehmern (vor allen denen ohne Venture Capital) schwer, Geld zu überweisen oder auch nur für ihre Domain, ihr Hosting oder die Suchmaschinenkampagnen zu zahlen. Aber das wirkliche Problem wird erst entstehen, wenn Griechenland nicht bald ein neues JEREMIE-Programm entwickelt, um seine Startups auch in Zukunft zu finanzieren.

Freilich hat der JEREMIE Fonds und sein Netzwerk-Effekt (mit Erfolgs- und Misserfolgsbeispielen, Serienunternehmern und erfahrenen Managern) nicht nur die Entwicklung seiner geförderten Unternehmen nach vorn katapultiert, sondern auch die des gesamten Unternehmertums in Athen und ganz Griechenland. Ihre Investitionsperiode endet in 2015 und bisher wurde noch keine offizielle Weiterführung bekanntgegeben. Es kommt hinzu, dass es noch keinen wirklichen Markt für innovative Investitionen aus dem privaten Sektor gibt.

Ganz sicher werden die besten Startups und Gründer einen Weg finden, sich auch außerhalb von Griechenland eine Förderung zu sichern und dies geschieht auch bereits, aber ohne eine massive Steigerung der Förderungsoptionen, könnte das gefeierte #GRstartupscene früher oder später wieder aufgelöst werden müssen.

Startup Profile:

Obwohl noch jung und aufkeimend, konnte das griechische Startup-Ökosystem in den letzten Jahren bereits einige erfolgreiche Startups hervorbringen und hält daneben auch noch vielversprechende Kandidaten bereit.

Untenstehend einige Unternehmen beider Beispiele:

BugSense: 2011 von zwei Ingenieuren gegründet, konnte es bereits 110.000$ im Silicon Valley einstreichen. Ihr Produkt, eine Fehlertracking-Plattform für App-Entwickler, wurde von seinen Kunden sofort geschätzt und geliebt und der Umsatz kurbelte die Expansion von sich aus an. 2013 wurden sie vom NASDAQ-gelisteten Unternehmen Splunk akquiriert, um deren mobile Präsenz im Bereich Business Intelligence auf dem amerikanischen Markt nach vorne zu bringen.

AbZorba Games: Ein Anbieter von sozialen Online-Casinospielen, der in Heraklion auf Kreta startete und dann nach Athen übersiedelte. 2011 mit einem Business Angel aus Griechenlands StartTech Projekt gestartet, holten sie sich 2012 Co-Founder und CEO Andrew Hughes aus Großbritannien ins Boot, um die internationale Geschäftsentwicklung voranzutreiben.

Die zunehmende Etablierung, eine Partnerschaft mit der riesigen, mobilen Plattform Tango.me und das Überschreiten der 3 Millionen-Nutzer-Marke waren wesentliche Meilensteine, bevor sie durch GreenTube, einer Tochtergesellschaft von Novomatic, einem österreichischen Glückspielgiganten akquiriert wurden.

e-food: Online-Lieferservice-Apps sind auf der ganzen Welt im Kommen und Griechenland ist da keine Ausnahme. Der dominierende, lokale Player ist e-food.gr, welches 2012 von Serienunternehmern und privaten Investoren gegründet wurde. Von 20.000 monatlichen Bestellungen Ende 2012, schossen sie Ende 2014 auf 150.000 Bestellungen pro Monat. Als Rocket Internet’s Lieferheld Yemeksepeti (in der Türkei und im mittlerem Osten dominierend) akquirierte, bekamen sie auch Click Delivery, Griechenlands zweitgrößter Player auf diesem Gebiet. Daher schnappten sie sich auch e-food und besitzen dadurch heute 50% des griechischen Marktanteils.

Workable: Gehandelt als der nächste Multimillionen-Exit der griechischen Startup-Szene, startete Workable 2012 mit Ex-Topmanagern von Upstream (welche die Erstfinanzierung zur Verfügung stellten. Bis zum heutigen Tag hat ihre Software für Einstellungsprozesse in Unternehmen 7 Millionen US-Dollar von griechischen und israelischen Wagniskapitalgebern eingenommen (letztere waren North83, ehemalige Partner von Greylock, einem der ursprünglichen LinkedIn Investoren). Seit 2014, werden Geschäftsentwicklung und Verkauf von Boston aus geregelt, da die USA der größte Absatzmarkt für das Unternehmen ist.

Resin.io: Mit einer A-Runden-Finanzierung von 3 Millionen US-Dollern durch den Top Silicon Valley-Fonds Draper Fisher Jurvetson (DFJ) und privaten Investoren setzten sie die Segel, um die Schlüssellösung für die Verwaltung mehrerer, mobiler Geräte in unserer vorherrschenden Internet-Ära zu werden. Entwickler müssen nur ihren Code eingeben und die Plattform händelt alles andere. Während Management-Teams in Großbritannien und den USA sitzen, arbeitet ein großes Forschungs- und Entwicklerteam von Athen aus. Ein typisches Schema für griechische Startups mit globalen Ambitionen.

Pollfish: Sie entwickelten ein neues Monetarisierungsmodell für App-Entwickler, welches Unternehmen erlaubt, wertvollen Zugang zu Nutzerinformationen und Kundenmeinungen zu gewinnen. Partnerunternehmen stellen Umfragen auf Pollfish ein, Entwickler bauen Pollfishs’ Software Development Kit in ihre App ein und die Nutzer beantworten die Umfragen um Guthabenpunkte zu bekommen oder Preise zu gewinnen. Nach Erstfinanzierungsrunden bei griechischen Wagniskapitalgebern und privaten Investoren, heimste Pollfish zuletzt 2,5 Millionen US-Dollar aus griechischen und internationalen Fonds, sowie von Business Angels ein, da auf dem amerikanischen Markt ein stark wachsender Markt für dieses Geschäftsmodell besteht.

Demetrios Pogkas*Demetrios Pogkas ist Athener Journalist, der vor allem über Wirtschaft und Technologien schreibt. Sein journalistischer Schwerpunkt liegt auf der Berichterstattung zu griechischen Startups und Investoren. Seine Berichte sind unter anderem in EMEA.gr, Startupper.gr, The Huffington Post Greece, The Global Post, Fortune Greece und vielen Zeitschriften erschienen. Dimitris freut sich über Kontakte oder Rückfragen z. B. auf Twitter unter @pogkas, Facebook unter /demetrios.pogkas und natürlich über Kommentare auf seinem Blog http://www.demetriospogkas.com/Blog.