Vielversprechend #4: Pandora

Roboter zur Hilfe bei Katastrophen

Wenn nach einer Katastrophe Menschen nicht mehr in das Katastrophengebiet können, müssen Roboter ran. Die Schwierigkeit dabei ist, dass sich diese Roboter zum einen auf sehr unbekanntem und vor auf allem sehr unwegsamen Gelände bewegen müssen, und zum anderen auch noch die Fähigkeit haben sollten, Sachen wegzuräumen oder aufzuspüren.

Pandora-Team

Eine Forschungsgruppe der Universität von Thessaloniki, bestehend aus drei Professoren und vielen Studenten und Mitarbeitern, beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit diesem Thema. Dass sie in der obersten „Roboter-Liga“ spielen, haben sie gerade in Eindhoven gezeigt: Dort fand dieses Jahr ein weltweiter Robocup-Wettbewerb statt, in dem Roboter aus unterschiedlichen Ländern und Disziplinen gegeneinander antreten. Im Bereich „Rescue – Best of class in autonomy“ hat das Team Pandora den zweiten Platz in einem Feld von 20 Teilnehmern erreicht.

Ich finde Pandora vielversprechend und ich wünsche dem Team noch viel Erfolg.

Quellen und weitere Informationen: auf Griechisch und auf Englisch.

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